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Studie: EMEA CIO – Route to the Top 2019: Was zeichnet den CIO von morgen aus?

Studie: EMEA CIO – Route to the Top 2019: Was zeichnet den CIO von morgen aus?

Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt gewinnt auch die Rolle des Chief Information Officers (CIO) in Unternehmen stetig an Bedeutung, egal ob es sich um Mittelständler oder multinationale Konzerne handelt. Doch die Transformation macht auch vor dem CIO selbst nicht Halt. Welche Expertise und welche Fähigkeiten der CIO von morgen mitbringen muss, hat Spencer Stuart im Rahmen der „EMEA CIO – Route to the Top 2019“-Studie ermittelt. Für die Studie hat Spencer Stuart die berufliche Situation, das Profil und den Werdegang von 95 CIOs in FTSE Eurotop 100-gelisteten, europäischen Unternehmen analysiert.

Zusätzlich zur technischen Expertise, die für CIOs vorausgesetzt wird, gewinnen der Analyse zufolge ein Mix aus unternehmerischen und strategischen Fähigkeiten sowie „Soft Skills“ immer größere Bedeutung für die Rolle des CIOs. Insbesondere die folgenden Fähigkeiten hat Spencer Stuart als essentiell eingestuft:

  1. Kommunikationskompetenz: Die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge leicht verständlich und für verschiedene Zielgruppen – ob C-Level-Führungskräfte oder IT-Experten – ansprechend aufzubereiten und wiederzugeben.
  2. Kollaboration statt Kontrolle: Ein Führungsstil, der auf Kooperation und Kollaboration zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen basiert. Da der CIO im Rahmen seiner Tätigkeit mit besonders vielen Stakeholdern im Unternehmen zu tun hat, bietet sich für ihn hier die ideale Chance, Netzwerke und Synergien zu schaffen.
  3. Lernbereitschaft: Die Fähigkeit, sich unter Zeitdruck neue Expertise anzueignen, bestehende Fertigkeiten zu adaptieren und Innovationen anzutreiben. Projekte in Unternehmen sind immer öfter von sich wandelnden Rahmenbedingungen und unklaren Zielvorgaben geprägt; um diese Herausforderungen zu bewältigen, sollte ein CIO in der Lage sein, eine Kultur der Flexibilität und Lernbereitschaft schaffen.

Aufgrund der zahlreichen Überschneidungen von IT und anderen Fachgebieten, beispielsweise Vertrieb, Marketing, Buchhaltung und HR, wird der CIO sich im Zentrum der Umwälzungen befinden, die die Digitalisierung für diese Unternehmensteile mit sich bringt. Umso wichtiger wird es für CIOs, ihre eigene Rolle und die ihres Verantwortungsbereiches neu zu definieren; um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern, muss sich der Bereich IT weg von einer rein unterstützenden Funktion und hin zu einem gleichwertigen Partner anderer Geschäftsbereiche entwickeln.

Die komplette Studie in englischer Sprache finden Sie hier.

Eine weitere CIO-Studie in englischer Sprache mit Fokus auf deutsche DAX 30-Unternehmen finden Sie hier.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt gewinnt auch die Rolle des Chief Information Officers (CIO) in Unternehmen stetig an Bedeutung, egal ob es sich um Mittelständler oder multinationale Konzerne handelt. Doch die Transformation macht auch vor dem CIO selbst nicht Halt. Welche Expertise und welche Fähigkeiten der CIO von morgen mitbringen muss, hat Spencer Stuart im Rahmen der „EMEA CIO – Route to the Top 2019“-Studie ermittelt. Für die Studie hat Spencer Stuart die berufliche Situation, das Profil und den Werdegang von 95 CIOs in FTSE Eurotop 100-gelisteten, europäischen Unternehmen analysiert.

Zusätzlich zur technischen Expertise, die für CIOs vorausgesetzt wird, gewinnen der Analyse zufolge ein Mix aus unternehmerischen und strategischen Fähigkeiten sowie „Soft Skills“ immer größere Bedeutung für die Rolle des CIOs. Insbesondere die folgenden Fähigkeiten hat Spencer Stuart als essentiell eingestuft:

  1. Kommunikationskompetenz: Die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge leicht verständlich und für verschiedene Zielgruppen – ob C-Level-Führungskräfte oder IT-Experten – ansprechend aufzubereiten und wiederzugeben.
  2. Kollaboration statt Kontrolle: Ein Führungsstil, der auf Kooperation und Kollaboration zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen basiert. Da der CIO im Rahmen seiner Tätigkeit mit besonders vielen Stakeholdern im Unternehmen zu tun hat, bietet sich für ihn hier die ideale Chance, Netzwerke und Synergien zu schaffen.
  3. Lernbereitschaft: Die Fähigkeit, sich unter Zeitdruck neue Expertise anzueignen, bestehende Fertigkeiten zu adaptieren und Innovationen anzutreiben. Projekte in Unternehmen sind immer öfter von sich wandelnden Rahmenbedingungen und unklaren Zielvorgaben geprägt; um diese Herausforderungen zu bewältigen, sollte ein CIO in der Lage sein, eine Kultur der Flexibilität und Lernbereitschaft schaffen.

Aufgrund der zahlreichen Überschneidungen von IT und anderen Fachgebieten, beispielsweise Vertrieb, Marketing, Buchhaltung und HR, wird der CIO sich im Zentrum der Umwälzungen befinden, die die Digitalisierung für diese Unternehmensteile mit sich bringt. Umso wichtiger wird es für CIOs, ihre eigene Rolle und die ihres Verantwortungsbereiches neu zu definieren; um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern, muss sich der Bereich IT weg von einer rein unterstützenden Funktion und hin zu einem gleichwertigen Partner anderer Geschäftsbereiche entwickeln.

Die komplette Studie in englischer Sprache finden Sie hier.

Eine weitere CIO-Studie in englischer Sprache mit Fokus auf deutsche DAX 30-Unternehmen finden Sie hier.